Wie ein Societythriller von John Grisham liest sich die Geschichte vom Aufstieg und Fall jenes Mannes, der auszog, um ein Schiff im Sumpf der österreichischen Politik zu versenken. Wenn es wahr ist… Aber was ist wahr? Bei Udo Proksch verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Legende, bei seiner Biografie endet die Geschichtsschreibung. Proksch ist Mythos.

Premiere im Wiener Rabenhof-Theater am 15. September 2004 // Aufführungen am 17., 18., 24., 25. September sowie am 1., 2., 8., 9. Oktober 2004

Aufgrund des großen Erfolges: Wiederaufnahme. Termine: 18., 20., 21., 24., 25., 26., 27., 28., 31. Mai 2005
sowie am 1., 2., 3., 4., 7., 8., 9., 10., 11. Juni 2005.

MusikerInnen: Otto Europa, Tunakan und Gollini (cheap), Vibemaster, Alfons Bauernfeind und Ingmar Versolmann (von Blockwerk), Arteom Denissov, Michael Mautner, Reinhold & Weiß, Matthias Kertal (von Mika), From Beyond Inc Allstars (Nitram Tamtin Vs Canon McQuadratin), Peter Dusl, Max of Prey, Richard Wientzek, Rupert Schellenberger, Fadi Dorninger, 100% Meskalin, Trishes.
 

DarstellerInnen: Alexandra Schmid/Anna Behne, Sonja Romei, Lukas Sartori, Christian Strasser sowie Homolka List (monochrom), Johannes Grenzfurthner (monochrom) und Robert Stachel.

 

Videoaufzeichnung
(Mai 2005 im Rabenhof-Theater Wien)

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UDO 77

>> Kompletter Pressespiegel <<

Wird laufend upgedated.

Presseauswahl

>Das Musical "Udo 77" im Wiener Rabenhof-Theater fördert nicht nur die Wiederbegegnung mit der Gestalt Udo Proksch, sondern speist die anstößige Faszination durch eine rätselhafte Blufferfigur. Ein wunderbarer Off-Abend der Gruppe monochrom. [...] Gepriesen seien also die Stimmen von Sonja Romei, Anna Behne, Lukas Sartori und Christian Strasser, die Regie von Johannes Grenzfurthner, die musikalischen Beiträger, die unter der Anleitung von Harald Homolka-List und Günther Friesinger aufspielen – auf diesem inspirierten Plünderzug durch die Stile erfährt ein totes Genre (Musical) seine Einverleibung in die krisensichere FM4-Kultur.<
Ronald Pohl, Der Standard / Link

>Manchmal hat so ein Kritiker einfach Glück. Zwischen all den Waden-Krampf-Pseudo-Avantgarden taucht plötzlich ein Elmsfeuer auf, so zündend, spritzig, dass einem die Haare zu Berge stehen ...<
Barbara Petsch, Die Presse / Link

>Ein Musical und trotzdem cool. [...] 'Udo 77' ist die Antwort von monochrom auf den Biografismus der Vereinigten Bühnen, wo in den vergangenen Jahren die Lebensgeschichten von Freud, Mozart, Falco und Kaiserin Elisabeth vermusical wurden.<
Wolfgang Kralicek, Stadtzeitung Falter / Link

monochrom Pressefoto:
Quer / Hoch

Szenenfotos:
Foto 1 / Foto 2 / Foto 3 / Foto 4
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