AUSTRO-
DIMINUTIV
PROJECTO
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wie gesagt: das wort, das es nur im diminutiv gibt, gilt es hervorzuheben und zu finden, nicht
den diminutiv selbst. hiebei ist es wichtig, auf den richtigen genus zu kommen. -erl (= öst.
für -chen) ist ja immer neutral, das nichtdiminutierte wort könnte aber auch masc sein,
nicht immer fem. bsp. "der trensbart" ist richtig, die "trensbarte" gibt es nicht. hier ist
etymologiewissenschaftliches feingefühl gefragt, mitunter auch knallhartes wissen.
fraglich ist, ob wir wörter gelten lassen sollten, die es in der nichtverkleinerten form
gibt, die aber da etwas ganz anderes bedeuten. z.b. die pocke, das pockerl. da plädieren
wir doch glatt auf nein, um die spreu vom weizen zu trennen.
        und was nie gilt:
        sowas wie seidel/seiderl
(gez. die befasser)
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die ergänzung:
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nichtdiminuiert: 
diminuiert: 
die quelle: 

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korrekturwünsche nicht qua formular, sondern bitte an die austrodiminutiv chancelling list.
die liste der einreichungen sieht man hier.
upgedatet wird alle heiligen zeiten vom herrn grenzfurthner in koordination mit der list.
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ein monochrom/maschek joint venture.
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*** auch laufend: germanodiminutiv ***